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Risikofaktoren für Morbus Basedow

Es gibt mehrere Gründe für ein erhöhtes Risiko an Morbus Basedow zu erkranken, einer davon ist die individuelle Genetik

Ärzte/Ärztinnen sind sich nach wie vor nicht einig, warum manche Menschen Morbus Basedow entwickeln und manche nicht. Sowohl genetische als auch umweltbedingte Faktoren spielen eine Rolle. Folgende Faktoren können beteiligt sein.1

Icon representing a higher risk of Graves' disease in women

Geschlecht

Frauen sind 7-8 mal öfter betroffen als Männer

Icon representing the range for Graves' disease age of onset

Alter

M.Basedow kann immer auftreten, meistens erkranken Menschen zwischen dem 30. und 50. Lebensjahr

Icon representing Graves' disease family history

Familiengeschichte

Manchmal sind mehrere Personen einer Familie an Morbus Basedow erkrankt, dann ist das Risiko für Nachkommen ebenfalls zu erkranken höher

Icon representing Graves' disease genetics

Genetik

Es gibt einige Gene die mit der Entwicklung eines Morbus Basedow in Verbindung gebracht werden, allerdings wurden nur wenige bis jetzt identifiziert

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Medikamente

Bestimmte Medikamente die den Jodspiegel beeinflussen, können die Entstehung der Erkrankung beeinflussen

Icon representing Graves' disease and iodine levels

Jodspiegel

Menschen mit instabilem Jodspiegel, entweder erniedrigt oder erhöht, haben ebenfalls ein erhöhtes Risiko zu erkranken

Icon representing Graves' disease and medical conditions

Andere Autoimmunerkrankungen/chronische Erkrankungen

Patienten mit chronischen Erkrankungen wie Diabetes oder Rheumatoide Arthritis können ein erhöhtes Risiko haben

  • Referenzen
    1. Bahn RS. Graves' ophthalmopathy. New England Journal of Medicine. 2010 Feb 25;362(8):726-38.